Dienstag, 17. Februar 2015

Elektronische Musik - Klassische Musik

 

Heute beschäftige ich mich einmal mit der Entstehung bzw. Geschichte der elektronischen Musik.

Entstehung

Bereits ab Mitte des 19. Jh. wurden erste Elektro- Mechanische Klangerzeuger entwickelt. Die Erkenntnisse aus der Kommunikationstechnik übten dabei einen maßgeblichen Einfluss aus. So entstanden zu Beginn des 20. Jh. erste, auf elektronische Weise funktionierende, Geräte.

Diese waren in ihrem Klang noch recht eingeschränkt und wurden weitestgehend nicht über ihr Entwicklungsstadium hinaus vollendet. Folglich fanden sie in der Öffentlichkeit kaum Bedeutung. Es gibt daher wenig Informationen oder gar Klangbeispiele solch früher Apparate. 

Elektrische Musikinstrumente


Bis zum Ende der 40er Jahre wurden im allgemeinen Verständnis sämtliche Instrumente, bei denen in irgendeiner Art und Weise Strom zum Einsatz kam, als „elektrische Musikinstrumente“ zusammengefasst. Ganz egal ob es sich dabei um elektro-akustische, elektro-mechanische, elektromagnetisch-mechanisch-akustische oder um elektronische Instrumente, oder eine von diversen Mischformen, handelte. Die resultierende Musik solcher Klangerzeuger wurde demnach als „elektrische Musik“ bezeichnet. Die Schwingungserzeugung geschah hier bis auf erste „echt- elektronische“ Instrumente noch weitestgehend mechanisch, z.B. durch Saiten oder Zungen. Diese nicht elektronisch erzeugten Schwingungen wurden also lediglich mittels elektrostatischer, elektromagnetischer oder lichtelektrischer Tonabnehmer in elektrische Schwingungen umgewandelt und anschließend elektroakustisch verstärkt. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die E-Gitarre, die um 1930 entwickelt wurde.

Erste Elektronische Musik


Im Jahr 1948 fiel zum ersten Mal im deutschen Sprachraum der Begriff: „Elektronische Musik“. Als Wortschöpfer gilt Werner Meyer-Eppler. 

Nach Meyer- Epplers verfassten Worten gehören hierzu Instrumente, die auf rein elektronischer Klangerzeugung basieren und bei denen akustische Aspekte währen der eigentlichen Klangentstehung gänzlich ausgelassen werden. Die bloße Beteiligung von „Strom“ ist also nicht für elektronische Musikinstrumente begründend. Bei fast jeder Musik kommt heutzutage Elektrizität zum Einsatz. Dies gilt sowohl für die Produktion als auch für die Reproduktion. Ein elektronisches Musikinstrument ist also ein Klangerzeuger, bei dem Schwingungen mithilfe von elektrischen Signalgeneratoren erzeugt und diese über Lautsprecher wiedergegeben werden. 

Quelle: 
http://www.audiorakete.de/die-entwicklung-und-entstehung-elektronischer-musik-sowie-instrumente/

Ich habe den Inhalt der Seite ein wenig gekürzt und in manchen Bereichen ein wenig umgeschrieben. Die von mir verwendete Website  beschreibt die Geschichte der elektronischen Musik bis in die Gegenwart. Da mein Themengebiet allerdings relativ groß ist, habe ich mich vorerst einmal dazu entschieden, mich auf die grobe Entstehung zu beschränken.



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