Samstag, 11. April 2015

Elektronische Musik - Klassische Musik

Ich habe jetzt auch den Selbstversuch in meinem Bekanntenkreis gemacht indem ich ihnen jeweils das Original eines bekannten Stückes vorgespielt habe und eine auf modern oder klassisch veränderte Version.

Der Erlkönig

https://www.youtube.com/watch?v=FJw2LsXHrzY

 https://www.youtube.com/watch?v=5XP5RP6OEJI

Eine kleine Nachtmusik

https://www.youtube.com/watch?v=aCk-jsZ4uuo

https://www.youtube.com/watch?v=hcpM0yN7p0c

The Final Countdown

https://www.youtube.com/watch?v=9jK-NcRmVcw

https://www.youtube.com/watch?v=IliwQImJrYE


Das Ergebnis war dabei eindeutig:
Bei allen drei Beispielen, fanden fast alle Befragten die Originalversion besser.

Erlkönig: 9:3
Eine kleine Nachtmusik: 12:0
The Final Countdown: 10:2


Für alle, die gerne mehrere verschiedene Versionen eines Stückes/Liedes hören, kann ich diese App bzw. Website sehr empfehlen:

http://www.zedge.net/

Elektronische Musik - Klassische Musik

Heute einmal ein kleiner Eintrag, der nur auf meinen persönlichen Erfahrungen beruht.
Es geht um die das Publikum bzw. die Fans der beiden Musikrichtungen.

Mir ist dabei aufgefallen, dass der Musikgeschmack der meisten Personen davon abhängt, was sie in ihrem Umfeld hören. Was Musikrichtungen angeht, lassen sich allerdings vom Gruppenzwang leiten, denn die Menschen wollen ja schließlich nichts hören, was ihnen nicht gefällt.

der Musikgeschmack hängt ganz massiv von der eigenen Sozialisation ab. -> Wo wohnt man (Land/Region), Kultur, Freundeskreis, Familie, Mode, Zeit(alter ^^), Angebot....
http://www.gutefrage.net/frage/wie-entwickelt-sich-bei-einem-menschen-der-musikgeschmack

Meiner Meinung nach haben dabei Freundeskreis, Familie und Zeitalter den größten Einfluss, da ich in meinem Bekanntenkreis kaum junge Personen kenne, die gerne Schubert, Mozart oder Beethoven hören, während ich gleichzeitig niemanden über 70 kenne, der sich gerne Lieder aus der Hitparade anhören, geschweide denn Lieder die auf elektronisch verstärkten Instrumenten aufgebaut sind.

Mein Fazit daher:
Kinder mögen zuerst das, was die Eltern bzw. die breite Masse mögen und lassen sich später allerdings von Freunden beeinflussen, oder finden von selbst einen Musikstil, der zu ihnen passt.
Die ältere Generation bevorzugt hingegen die klassische Musik, da sie damit aufgewachsen sind. 

Dienstag, 10. März 2015

Elektronische Musik - Klassische Musik

Heute einmal ein kleiner Vergleich, was die geschrieben Versionen angeht. Ich hätte eigentlich mit größeren Unterschieden gerechnet, aber seht selbst:

The Final Countdown

Leider nur ein Auszug:
http://www.notendownload.com/8/dpshop/__The%20Final%20Countdown%20%20Keyboard%20%20Europe__7060198.sco__17.01_07.06.html

https://www.youtube.com/watch?v=TcJ-wNmazHQ

Leider habe ich kein Bild gefunden, das Noten und Text zusammen zeigt.

Der Erlkönig

http://www.lieder-archiv.de/der_erlkoenig-notenblatt_400188.html

Bereits bekannt dürfte der Videoclip dazu sein:
https://www.youtube.com/watch?v=5XP5RP6OEJI

Es gibt natürlich noch viele Eigeninterpretationen von verschiedensten Leuten, ich hoffe, dass ich jeweils das richtige Notenblatt verlinkt habe. 

Leider bin ich ziemlich unmusikalisch, weswegen auch der genaue Notenvergleich wegfällt.
Der einzige wirkliche Unterschied, der mir bei meiner (zugegeben kurzen) Betrachtung aufgefallen wäre, ist, dass The Final Countdown für verschiedene Instrumente gedacht ist, weswegen sich die Versionen, je nach Wahl der Instrumente, stark unterscheiden. Lediglich bei der Tonhöhe gibt es einen relativ großen Unterschied; zumindest bei der Version die ich gefunden habe. Durch die elektronische Nachbearbeitung bzw. Verstärker könnte sich der Klang natürlich auch stark verzerren (ein gutes Beispiel dafür sind unsere Bearbeitungen mit dem Programm Audacity).

Hier ein paar Beispiele:
https://soundcloud.com/easy_gw/uebungsaudiofile2
https://soundcloud.com/easy_gw/sleep-away-bearbeitet
https://soundcloud.com/nina-schwartz-1/uebungsaudiofile

Montag, 23. Februar 2015

Elektronische Musik - Klassische Musik

Heute beschäftige ich mich mit der Entstehung der klassischen Musik. da es allerdings sehr schwer ist, den Beginn der klassischen Musik zeitgeschichtlich einzuordnen, habe ich beschlossen, die Geschichte des Kunstlieds, das in diese Epoche fällt zu bearbeiten.


Als Kunstlied wird eine Gattung des Liedes bezeichnet, die ausschließlich aufgrund von Musiknoten interpretiert wird und sich Ende des 16. Jahrhunderts entwickelte. Das Kunstlied setzt eine klassische Gesangsausbildung voraus und unterscheidet sich durch den Aufführungsrahmen des Liederabends traditionell von der Arie in Oper und Oratorium sowie vom Theaterlied im Schauspiel.
Nach einer gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbreiteten Ansicht bestand der Unterschied zum Volkslied darin, dass jenes mündlich tradiert werde und oft keinen bekannten Komponisten vorweisen könne, während Kunstlieder bewusste Schöpfungen eines einzelnen Komponisten seien. Kunstlieder werden generell auf Lyrik komponiert.

Definition


Das Kunstlied ist ein europäisches Lied mit einer Entstehungszeit von 1810 (Beginn von Franz Schuberts Vertonungen) bis zu Werken von Richard Strauss und Arnold Schönberg, wobei das Schwergewicht auf den deutschsprachigen Liedern liegt.

Begriffsgeschichte

Das Kunstlied hat einen Schwerpunkt im deutschen Sprachgebiet, was sich auch daran zeigt, dass die Bezeichnung Lied unverändert in andere Sprachen übernommen wurde. Es ist eng an die Emanzipation des deutschsprachigen Bürgertums im 19. Jahrhundert und seine geselligen Aktivitäten wie die Liedertafel gebunden. Darin verbanden sich eine Haltung gegen Adel und Klerus als gesellschaftliche Oberschicht und gegen ausländische, damals vor allem französische Einflüsse. Bildungsbürgerliche Tugenden wie kulturelles Interesse, verbunden mit Geselligkeit und Bescheidenheit, wurden damit gegen repräsentative und modische Veranstaltungen im exklusiven Rahmen oder für das breite Publikum ausgespielt.

 Johann Georg Sulzer trennte erstmals den Begriff Lied in zwei Teile eines Artikels, in „Lied (Dichtkunst)“ und „Lied (Musik)“.
Hans Georg Nägeli forderte in Die Liederkunst  dagegen einen neuen Liederstil, in dem Sprache, Gesang und Begleitung zu einem höheren Ganzen verbunden würden. Diese Forderungen wurden erstmals von Franz Schubert erfüllt.
Der Begriff des Kunstliedes ist zum ersten Mal 1841 bei Carl Koßmaly vorzufinden, der damit die in der Zeit der Romantik einsetzende Trennung von Volkslied und Kirchenlied vornahm.
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gibt es auch Lieder mit Orchesterbegleitung.


Formen

„Schlichte periodische Gliederung“ wird aus der Sicht des 19. Jahrhunderts oft auch für das Kunstlied vorausgesetzt. Aus dieser Perspektive unterscheidet man:
Einfache Strophenlieder
Melodie und Begleitung sind in jeder Strophe dieselbe. Die so erzeugte Gesamtstimmung erstreckt sich über das ganze Lied. Stimmungswechsel haben keinen Einfluss auf die strophische Anlage.
Variierte Strophenlieder
Melodie und Begleitung ändern sich in bestimmten Strophen. Beispiel: Der Lindenbaum aus dem Zyklus Winterreise, Franz Schubert. Stimmungswechsel haben nur einen geringen Einfluss auf die strophische Anlage (z. B. Wechsel von Dur nach Moll, Ausschmückung von Strophen, Ergänzung durch einen kleineren neuen Teil)
Durchkomponierte Lieder
Dem Geschehen folgen stets neue Melodie und Begleitung. Beispiel: Der Erlkönig op.1 von Franz Schubert. Stimmungswechsel im Text beeinflussen die musikalische Gestaltung auf Kosten des Strophenaufbaus.
Vertonungen von Lyrik sind für Kunstlieder charakteristisch. Sie werden auf Grundlage einer schriftlichen Fixierung gesungen. Kunstlieder werden meist von ausgebildeten Sängern interpretiert, weil die Anforderungen für die Stimme gegenüber einem Volkslied generell deutlich höher sind.

Geschichte

Romantik


Franz Schubert im Mai 1825,

unten signiert von Rieder und Schubert

Autograph von Schuberts Erlkönig

Das deutsche Kunstlied im engeren Sinne entwickelte sich in der Musik des !9. Jahrhunderts mit den Hauptvertretern Franz Schubert, Robert Schumann und Johannes Brahms und .
Franz Schubert erweiterte den Begriff des Liedes in hohem Maße. Das begleitende Klavier emanzipierte sich vom Sänger und schuf so einen reicheren Gegenpart zur Melodie, die Musik gewann an Gewicht und bestimmte den Ausdrucksgehalt des Werkes. In dramatischer Steigerung ist dies im „Erlkönig“ erkennbar: ein Lied, das lautmalerisch im Klavier die nachts eilig heimwärts galoppierenden Pferdehufe übernimmt. Im Lied „Gretchen am Spinnrade“ macht Schubert das nur anfangs gleichmäßige Drehen des Spinnrades in der Klavierstimme hörbar. Der Text geht zurück auf Johann Wolfgang von Goethes Faust. Schubert besaß auch den Mut, seine Vertonung Goethe zuzusenden, der von Schuberts neuem Stil allerdings wenig angetan war – seiner Meinung nach stünde der Text dabei nicht mehr im Vordergrund. Er bevorzugte daher die schlichteren Vertonungen Carl Friedrich Zelters. Schuberts wachsender Popularität tat das keinen Abbruch.
Seine beiden großen Liederzyklen Die schöne Müllerin (1823) und Winterreise (1827) auf Texte von Wilhelm Müller zählen zu den Höhepunkten der Liedliteratur. Schubert war es auch, der die Gattung des Klavierliedes mit begleitendem Solo-Instrument bekannt gemacht hat. „Der Hirt auf dem Felsen“ gilt seither als Standardwerk für Sopran, Klarinette und Klavier. Der posthum erschienene Schwanengesang umfasst Lieder aus Schuberts letzter Schaffenszeit. Seine Lieder wurden so bekannt, dass man das deutsche Wort Lied in andere Sprachen übernommen hat (französisch: le lied,  englisch: the lied,  Damit wird spezifisch das Kunstlied deutscher Prägung bezeichnet.


Ich habe den Text stark verkürzt und einige Punkte weggelassen, da es ein abendfüllendes Programm wäre, die ganzen infos zur Entstehung von Kunstliedern sich durchzulesen. Wer dies trotzdem tun will, kann das natürlich trotzdem gerne tun; hier ist der Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstlied

Version des Erlkönigs:
https://www.youtube.com/watch?v=5XP5RP6OEJI

Dienstag, 17. Februar 2015

Elektronische Musik - Klassische Musik

 

Heute beschäftige ich mich einmal mit der Entstehung bzw. Geschichte der elektronischen Musik.

Entstehung

Bereits ab Mitte des 19. Jh. wurden erste Elektro- Mechanische Klangerzeuger entwickelt. Die Erkenntnisse aus der Kommunikationstechnik übten dabei einen maßgeblichen Einfluss aus. So entstanden zu Beginn des 20. Jh. erste, auf elektronische Weise funktionierende, Geräte.

Diese waren in ihrem Klang noch recht eingeschränkt und wurden weitestgehend nicht über ihr Entwicklungsstadium hinaus vollendet. Folglich fanden sie in der Öffentlichkeit kaum Bedeutung. Es gibt daher wenig Informationen oder gar Klangbeispiele solch früher Apparate. 

Elektrische Musikinstrumente


Bis zum Ende der 40er Jahre wurden im allgemeinen Verständnis sämtliche Instrumente, bei denen in irgendeiner Art und Weise Strom zum Einsatz kam, als „elektrische Musikinstrumente“ zusammengefasst. Ganz egal ob es sich dabei um elektro-akustische, elektro-mechanische, elektromagnetisch-mechanisch-akustische oder um elektronische Instrumente, oder eine von diversen Mischformen, handelte. Die resultierende Musik solcher Klangerzeuger wurde demnach als „elektrische Musik“ bezeichnet. Die Schwingungserzeugung geschah hier bis auf erste „echt- elektronische“ Instrumente noch weitestgehend mechanisch, z.B. durch Saiten oder Zungen. Diese nicht elektronisch erzeugten Schwingungen wurden also lediglich mittels elektrostatischer, elektromagnetischer oder lichtelektrischer Tonabnehmer in elektrische Schwingungen umgewandelt und anschließend elektroakustisch verstärkt. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die E-Gitarre, die um 1930 entwickelt wurde.

Erste Elektronische Musik


Im Jahr 1948 fiel zum ersten Mal im deutschen Sprachraum der Begriff: „Elektronische Musik“. Als Wortschöpfer gilt Werner Meyer-Eppler. 

Nach Meyer- Epplers verfassten Worten gehören hierzu Instrumente, die auf rein elektronischer Klangerzeugung basieren und bei denen akustische Aspekte währen der eigentlichen Klangentstehung gänzlich ausgelassen werden. Die bloße Beteiligung von „Strom“ ist also nicht für elektronische Musikinstrumente begründend. Bei fast jeder Musik kommt heutzutage Elektrizität zum Einsatz. Dies gilt sowohl für die Produktion als auch für die Reproduktion. Ein elektronisches Musikinstrument ist also ein Klangerzeuger, bei dem Schwingungen mithilfe von elektrischen Signalgeneratoren erzeugt und diese über Lautsprecher wiedergegeben werden. 

Quelle: 
http://www.audiorakete.de/die-entwicklung-und-entstehung-elektronischer-musik-sowie-instrumente/

Ich habe den Inhalt der Seite ein wenig gekürzt und in manchen Bereichen ein wenig umgeschrieben. Die von mir verwendete Website  beschreibt die Geschichte der elektronischen Musik bis in die Gegenwart. Da mein Themengebiet allerdings relativ groß ist, habe ich mich vorerst einmal dazu entschieden, mich auf die grobe Entstehung zu beschränken.



Sonntag, 15. Februar 2015

Themenwahl

Nach wochenlanger Abwesenheit passiert hier doch noch etwas.
Ich habe endlich mein Hauptthema für diesen Blog gefunden.

Da meine erste Idee bereits von jemand anderem bearbeitet wird
http://musikprojektappdj.blogspot.co.at
habe ich mich jetzt dazu entschieden elektronische Musik mit verschiedenen anderen Musikrichtungen (Popularmusik und klassische Musik,...) im Bezug auf Entstehung, Klang, Komposition, Publikum,... zu vergleichen.

Sollte jemand ein ähnliches Themengebiet wählen wollen, bzw. ein Teilgebiet meines Themas vertiefend beleuchten, so möge er mir das bitte alsbald mitteilen.
Vorerst ist geplant, dass Einträge einmal bis zweimal die Woche kommen, wobei ich auch ab und an die bisher gesammelten Informationen zusammenfassen werde.



Sonntag, 18. Januar 2015

Meine Kommentare

Auf Wunsch meines Musikprofessors fasse ich hier zusammen, bei wem ich kommentiert habe. Damit ich meinen Blog nicht mit Posts, wo ich überall bisher kommentiert habe vollspamen muss, werde ich diesen Kommentar von Zeit zu Zeit aktualisieren.

Charlotte:
http://musikmittabletscv.blogspot.co.at

Alex L:
http://musikapprezension.blogspot.co.at

Sophie:
http://musikapprezensionsoph.blogspot.co.at

Prof. Dr. HatKeinCopyright666
Auch bekannt als Sebastian:
http://professordoktorconsto666.blogspot.co.at

Audacity Bearbeitung

Hier ein kleiner Versuch meinerseits mit dem Programm Audacity irgendetwas zu bewerkställigen.
Zuerst die vorgegebene Audiodatei:
https://soundcloud.com/constantin-klebermass/audacity-bearbeitung-ubungsaudiodatei

Da ich danach noch Lust hatte, etwas anderes auszuprobieren, habe ich meinen Computer nach ein paar Audiodateien durchforstet und bin dabei auf die Audiospur von Maid with the Flaxen Hair gestoßen. Bei dieser Bearbeitung habe ich auf den Paulstretch Effekt verzichtet, wodurch das ganze dem Original um einiges näher kommt.
https://soundcloud.com/constantin-klebermass/audacity-bearbeitung

Zum Vergleich ist hier auch noch die Original Audiospur von Maid with the Flaxen Hair
https://soundcloud.com/constantin-klebermass/maid-with-the-flaxen-hair 

Die genauen Infos zu den von mir verwendeten Effekten stehen jeweils dabei.


 

Sonntag, 11. Januar 2015

Rezension Bongos

Als ich vor kurzem im App Store nach einer guten App zum Musizieren gesucht habe, bin ich auf die Applikation "Bongos" von der Firma Skunk Brothers GmbH aufmerksam geworden.

Die App bietet, wie der Name bereits verrät, einen hochwertigen Bongo Ersatz. Zusätzlich sind Sticks sowie eine Cowbell integriert. Vom Klang her sind die Bongos spitze, einziger Nachteil der App ist, dass es keine Möglichkeit gibt irgendetwas aufzunehmen, um es in einem anderen Musikprogramm (zum Beispiel GarageBand) weiterzuverwenden.
Daher eignet sich die App nur zum privaten Musizieren in der Freizeit oder für Live-Vorführungen.

Alles in allem kann ich die App nur allen Leuten weiterempfehlen, die ein wenig Musik ohne Klavier- oder Gitarrenbegleitung machen wollen.

Die App ist wie bereits erwähnt kostenlos, beinhaltet allerdings Werbung und ist nur im App Store erhältlich.